Rund 3,5 Prozent der erneuerbaren Stromerzeugung mussten 2025 bundesweit abgeregelt werden, weil das Netz die erzeugte Energie am jeweiligen Einspeisepunkt nicht aufnehmen oder weiterleiten konnte. Die Kosten für Redispatch-Maßnahmen, Reservekraftwerke und Countertrading lagen 2025 bei rund 3,1 Milliarden Euro. Für Betreiber ohne eigenen Speicher bedeutet das: entgangene Einspeiseerlöse an genau den Stunden, in denen die eigene EE-Anlage am meisten produziert — ohne Möglichkeit, diese Energie zeitversetzt zu vermarkten.
Gleichzeitig bleibt die Wirtschaftlichkeit einer BESS-Nachrüstung an vielen Standorten in Kleve bislang unklar, weil belastbare, standortspezifische Daten zu Netzengpässen, Abregelungshäufigkeit und Netzanschlusskapazität fehlen. Ohne eine solche Grundlage lässt sich weder die Investitionsentscheidung noch die Dimensionierung eines Speichers seriös treffen. Genau hier setzt UIISE an: Die Standortbewertung macht Netzengpässe und Abregelungsrisiko an Ihrem konkreten Standort erstmals objektiv vergleichbar — als belastbare Grundlage für die Nachrüstungsentscheidung.

